*
Menu-Smartphone
blockHeaderEditIcon

Schriftzug-Smartphone
blockHeaderEditIcon

Blumen Bock am Hauptfriedhof Frankfurt

Kurz-Menu-Oben
blockHeaderEditIcon
NM_Schriftzug
blockHeaderEditIcon
Blumen Bock am Hauptfriedhof Frankfurt
Start-Slider
blockHeaderEditIcon
Smartphone-Hauptmenu
blockHeaderEditIcon
Ueberschrift-Aktuelles
blockHeaderEditIcon

Aktuelles

Aktuelle Veranstaltungen bei Blumen Bock Frankfurt Eckenheim - am HauptfriedhofÜber Blumen-Bock: Floristik in Frankfurt am Main Eckenheim seit 6 Generationen – Aktuelles

„Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles“

Arthur Schnitzler

Stadtfeste, Adventsfeste, Sommerfeste – wir genießen die schönen Augenblicke mit Ihnen und freuen uns auf die nächsten.

  

Evangelische Kirche Intern
12.12.2015 13:28 (2115 x gelesen)

Trauerkultur braucht Pflege

Evangelische Kirche machte Angebote beim Tag des Friedhofs



Sterben und Tod – beim „Tag des Friedhofs“ lud die Evangelische Familienbildung Eltern und Kinder zu
einer Führung über den Hauptfriedhof ein und sprach offen über Fragen und Ängste.

„Warum darf man tote Menschen nicht mit nach Hause nehmen?“ „Warum ist dieses Mausoleum so groß? - Das waren doch auch keine besonderen Menschen!“ „Wenn keiner mehr auf ein Grab aufpasst – haben die ihre
Toten dann nicht mehr lieb?“ Kinder interessieren sich für Tod und Sterben. Das zeigen diese und andere Fragen, die sie Friedhofsgärtnerin Alexandra Tolba und Religionspädagogin Petra Noormann am Tag des Friedhofs
im September bei einem Rundgang über den Frankfurter Hauptfriedhof stellten. Diese Kinder-
Eltern-Führung hatte die Evangelische Familienbildung organisiert.

„Erwachsene“, erklärt Noormann, Kursleiterin bei der Familienbildung, „haben oft eine gewisse Scheu vor dem Thema Tod, aber er begegnet Kindern in ihrem Alltag: Sei es, dass ein Hamster stirbt, die Oma oder sogar ein
Freund. Am Tag des Friedhofs können sie sich bei einem Spaziergang zu verschiedenen Gräbern mit dem Tod befassen. Das ist sozusagen Sterbekultur zum Anfassen. Und weil die Kinder unbefangen sind, trauen sich dann auch viele Eltern Fragen zu stellen, die sie sonst nicht unbedingt stellen würden.“

Kinder, Eltern und viele alte Menschen, Angehörige der Toten oder einfach Neugierige: Insgesamt kamen 12.000 Besucher zum Tag des Friedhofs und machten allein damit dem diesjährigen Motto „Es lebe der Friedhof“ alle
Ehre.

Seit acht Jahren kooperieren evangelische und katholische Kirche sowie andere InstituInstitutionen mit der Stadt, um diesen Tag zu gestalten.„ Wir finden es wichtig, dass in dieser Stadt eine Trauerkultur gepflegt wird“, erklärt
Ute Knie, Leiterin der Evangelischen Stadtakademie.

„Am Tag des Friedhofs, der jedes Jahr am dritten Wochenende im September stattfindet, kann man sich in vielfältiger Weise über Tod, Sterben und letzte Ruhe informieren: Man kann sich das Krematorium anschauen, Vorträge hören oder bei einer Führung den Friedhof kennen lernen und dabei auch ein Stück Stadtgeschichte nachvollziehen.

Auf dem Frankfurter Hauptfriedhof liegen viele bekannte und interessante Persönlichkeiten, die unsere Stadt geprägt haben. Nicht zuletzt ist es auch einer der schönsten Gärten der Stadt mit vielen alten Bäumen und selten gewordenen Vögeln.“ In der Jugendstil-Trauerhalle gab es Vorträge zu Themen wie „Sterben und Tod aus christlicher Sicht“, zu „Vollmachten und Verfügungen“ oder dem „Kreuz – zwischen Heilssymbol und Mode-Accessoire“. Außerdem waren literarische und musikalische Beiträge zum Thema Abschied zu hören.
Beim Abschlussgottesdienst auf dem Hauptfriedhof, den Pfarrerin Ute Knie und Dompfarrer Stefan Scholz gemeinsam hielten, ging es um die Frauen am Kreuz und in einer Meditation um die Kreuze der Künstlerin Margarete von Zahn. Ihr künstlerischer Umgang mit dem christlichen Symbol war im „Raum der Stille“ zu bewundern.

Stefanie von Selchow


Zurück Druckoptimierte Version Diesen Artikel weiterempfehlen... Druckoptimierte Version
Aktuelles Untertext
blockHeaderEditIcon

Bei Fragen zu aktuellen und geplanten Veranstaltungen kontaktieren Sie uns. Wir stehen Ihnen gern persönlich vor Ort in unserem Blumenhaus Bock in der Eckenheimer Landstraße 244 in Frankfurt am Main Eckenheim zur Verfügung, telefonisch unter der Nummer ++49(0)69 - 56 78 00, per Fax unter der Nummer ++49(0)69 -56 33 84, per E-Mail an blumenbock@web.de oder über unser Kontaktformular.

Blumen-Bock. Mehr als Blumen.

Blumenhaus Bock. Fachgeschäft für Floristik, Trauerfloristik und Friedhofsgärtnerei in Frankfurt Eckenheim am Frankfurter Hauptfriedhof.
Floristisches Handwerk seit 1841.

Fusszeile
blockHeaderEditIcon

Blumenhaus Bock

Eckenheimer Landstraße 244
60320 Frankfurt

Telefon: 069 - 56 78 00 
Fax: 069 - 56 33 84 
Email: blumenbock@web.de 


YELP - Kunden-Bewertungen für Blumen-Bock FrankfurtGoogle - Kunden-Bewertungen für Blumen Bock Frankfurt

Oeffnungszeiten
blockHeaderEditIcon

Unsere Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 7:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Samstag: 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Sonn- und Feiertage: 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Juni bis September Sonntags geschlossen

  

Impressum    Datenschutz

FZ-Fleurop
blockHeaderEditIcon
Fleurop Blumen Service

Euroflorist Blumen Service

bestattungen-in-frankfurt.de

FZ-Floraqueen
blockHeaderEditIcon
Flora Queen Blumen Service

Schwind Bestattungsinstitut Frankfurt

FZ-Friedhof-Logos
blockHeaderEditIcon
Genossenschaft der Friedhofsgärtner Frankfurt

Hauptfriedhof Frankfurt

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail